Traditionelle Chinesische Medizin & Akupunktur

Die Akupunktur ist die hierzulande bekannteste Therapieform der Traditionellen Chinesischen Medizin. Sie wird u.a. eingesetzt bei:

 Akupunktur wird eingesetzt bei Rückenschmerzen, Migräne und Verspannungen. Traditionelle Chinesische Medizin
  • Schmerzen (z.B. Migräne, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Arthrosen, Rheuma)
  • Allergien (z.B. Heuschnupfen)
  • Erkrankungen des Atmungssystems (z.B. Nasennebenhöhlenentzündung, Asthma)
  • Schlafprobleme
  • Verdauungsstörungen
  • Kreislaufbeschwerden
  • Menstruationsbeschwerden
  • Wechseljahresbeschwerden
  • Kinderwunsch
  • Geburtsvorbereitung
  • Funktionellen Beschwerden
  • Prävention

 

In meiner Praxis setze ich als Schwerpunkte der TCM Akupunktur, Schröpfkopfmassage und die Ernährungslehre ein.

 

Laser-Akupunktur (anstelle von Nadeln wird mit einem Infrarot-Laser stimuliert) setze ich zum Beispiel an besonders empfindlichen Körperbereichen, bei Kindern, bei bestimmten Infektionen etc. und auf Wunsch des Patienten ein.  

 

 

Herkunft und Anwendung 

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist ein ganzheitliches Heilsystem, das auf mehrere Tausend Jahre Erfahrung zurückgreift. Sie erfasst den ganzen Menschen mit seinen individuellen Lebensgewohnheiten, seiner natürlichen und sozialen Umgebung, sowie seinen Körperfunktionen und Symptomen. Hieraus ergibt sich eine individuell angepasste Therapie, die unter Einbeziehung aller inneren und äußeren Faktoren die Harmonisierung der körperlichen und geistigen Balance unterstützt. Die Therapie der TCM besteht im Wesentlichen aus fünf Säulen: Akupunktur, Ernährung, Arzneitherapie, Massage, sowie Atmungs- und Bewegungsformen.

  

Bei der Akupunktur werden feine Nadeln in Reflexpunkte (Akupunkturpunkte) gesetzt. Diese verweilen dort in der Regel 20-30 Minuten. Dadurch kann das vegetative Nervensystem und damit die Körperregulation heilend beeinflusst werden.

 

Die chinesische Ernährungslehre zählt keine Kalorien, sondern achtet auf die Qualität und die Wirkung der einzelnen Nahrungsmittel. Dabei ist insbesondere deren Temperaturverhalten von Bedeutung. Allgemein bekannte Beispiele sind die kühlende Wirkung von Pfefferminz und die wärmende Wirkung von Chili. Nahrungsmittel und Gewürze werden in der TCM gezielt nach Geschmack und Temperaturverhalten eingesetzt, um die Aufnahme der Nahrung zu verbessern und die Belastungen für Magen, Darm und für den Gesamtorganismus zu vermeiden. Nach der chinesischen Diagnosestellung kann die Therapie von Erkrankungen durch individuelle Ernährungsempfehlungen erheblich unterstützt werden. Besondere Bedeutung hat sie auch bei der Prävention.

Heilpraktikerin Dr. Jessica Thalmann, Praxis in Hamburg Nord (Groß Borstel)

Dr. Jessica Thalmann

Heilpraktikerin

Dipl.-Biochemikerin

Infektionsbiologin

Wingwave ®-Coach

NLP-Practitioner

Meditationslehrerin

 

Psychotherapie

Verhaltenstherapie

Traumatherapie

Coaching

Kinesiologie

TCM & Akupunktur

Naturheilverfahren

 

   

Termine nach Vereinbarung

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